Dive

Tagebuch der Siebziger

Übersetzt von: Thomas Gunkel

Der New Yorker Maler Duncan Hannah hat die siebziger Jahre über Tagebuch geführt – ein Glücksfall, eine literarische Entdeckung: «Dive» liest sich wie der letzte große Beatroman. Kaum volljährig, kommt Duncan Hannah 1971 aus dem verschlafenen Minneapolis nach New York, erlebnishungrig und immer auf der Suche nach Partys, Sex, Alkohol, Drogen, Rock ’n’ Roll und was die Kunsthauptstadt der Welt ihm sonst noch zu bieten hat. Bald ist er Teil jener brodelnden Boheme, die heute legendär ist – besucht mit Andy Warhol die Talking Heads, zieht mit Bryan Ferry und David Bowie um die Häuser, dreht Filme mit Debbie Harry, wird von Lou Reed umworben, philosophiert mit David Hockney. In einem LSD-Rausch hat er den besten Sex nicht etwa mit der umschwärmten Patti Smith, sondern mit Mutter Erde, und auch sonst lässt er nichts aus – am Ende der Aufzeichnungen, als mit dem Mord an John Lennon im Jahr 1980 eine Ära zu Ende geht, ist der junge Kunststudent selbst zu einem Künstler geworden.

Duncan Hannahs Tagebuch ist ein außergewöhnliches Zeitdokument, selten kann man eine Epoche und ein Lebensgefühl derart hautnah und intensiv miterleben. Mit ihm tauchen wir ein in jene rauschhafte, elektrisierende Zeit – und erfahren, warum dieses Jahrzehnt längst zu einem Mythos geworden ist.

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Hannahs Tagebücher aus den Siebzigern entwickeln eine gewaltige Sogkraft und lassen sich wie ein subkultureller Bildungs- und Künstlerroman lesen ... Anekdotenreich und drogenberauscht schildern seine Aufzeichnungen dieses aufregende Jahrzehnt.


Deutschlandfunk "Büchermarkt", 23. April 2021

Ein rasanter Bericht über einen unvergleichlichen Ort und eine unvergleichliche Zeit. Duncan Hannah hat mit ‹Dive› einen Klassiker der amerikanischen Literatur geschrieben.


New York Journal of Books, 01. April 2021

Hannahs Buch zeigt uns die letzte große Boheme ... Was für ein Glück, dass es ihm gelungen ist, irgendwie seinen Weg nach Hause zu finden, um seine Reise durch diesen Sternenstrudel zu verewigen.


The Art Newspaper, 01. April 2021

Ein pralles Tagebuch ... ein buntscheckiges Szeneporträt, ein dreckiges Sittengemälde des New Yorker Undergrounds.


Rolling Stone, 29. April 2021

Was Duncan Hannahs Tagebuchaufzeichnungen so spannend macht, ist das Mischungsverhältnis. Freilich, Sex-a-Gogo, heftiger Drogenkonsum gehören dazu. Doch diese Szenen ... sind Zeichen einer Zeit, die sich von der Scheinmoral des Establishments bewusst absetzte.


Ö1, 07. Mai 2021

Großes Kopfkino!


BARBARA, 12. Mai 2021

Literarische Vorbilder wie «Der Fänger im Roggen» werden im Text ganz offen erwähnt, in seiner geballten Langform entwickelt «Dive» aber einen krasseren, elektrifizierten Wumms. Man kennt seine poetische Energie von Glam- und Protopunksongs.


taz, 05. Juni 2021

Glänzend geschrieben.


Hamburger Abendblatt, 25. Juni 2021

Hannah ist mittendrin ... der Stil ist mitreißend.


Die Welt, 27. Juni 2021

Eine regelrechte Tour de Force, ein halluzinierter Trip ... Hannahs Aufzeichnungen lesen sich wie ein Strudel der Ereignisse.


Bayern 2 "Diwan", 27. Juni 2021

Klatsch wird bei Hannah Soziologie


Neues Deutschland, 23. September 2021

Authentisch, intensiv und überraschend, ein 550-Seiten-Wälzer, der den Leser tief in die damalige Zeit eintauchen lässt.


Radiolounge, 28. September 2021
  • Verlag: Rowohlt Berlin
  • Übersetzt von: Thomas Gunkel
  • Erscheinungstermin: 21.04.2021
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-7371-0092-2
  • 560 Seiten
  • Autor: Duncan Hannah

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Dive
Duncan Hannah Dive
  • Hannahs Tagebücher aus den Siebzigern entwickeln eine gewaltige Sogkraft und lassen sich wie ein subkultureller Bildungs- und Künstlerroman lesen ... Anekdotenreich und drogenberauscht schildern seine Aufzeichnungen dieses aufregende Jahrzehnt.

    Deutschlandfunk "Büchermarkt", 23. April 2021
  • Ein rasanter Bericht über einen unvergleichlichen Ort und eine unvergleichliche Zeit. Duncan Hannah hat mit ‹Dive› einen Klassiker der amerikanischen Literatur geschrieben.

    New York Journal of Books, 01. April 2021
  • Hannahs Buch zeigt uns die letzte große Boheme ... Was für ein Glück, dass es ihm gelungen ist, irgendwie seinen Weg nach Hause zu finden, um seine Reise durch diesen Sternenstrudel zu verewigen.

    The Art Newspaper, 01. April 2021
  • Ein pralles Tagebuch ... ein buntscheckiges Szeneporträt, ein dreckiges Sittengemälde des New Yorker Undergrounds.

    Rolling Stone, 29. April 2021
  • Was Duncan Hannahs Tagebuchaufzeichnungen so spannend macht, ist das Mischungsverhältnis. Freilich, Sex-a-Gogo, heftiger Drogenkonsum gehören dazu. Doch diese Szenen ... sind Zeichen einer Zeit, die sich von der Scheinmoral des Establishments bewusst absetzte.

    Ö1, 07. Mai 2021
  • Großes Kopfkino!

    BARBARA, 12. Mai 2021
  • Literarische Vorbilder wie «Der Fänger im Roggen» werden im Text ganz offen erwähnt, in seiner geballten Langform entwickelt «Dive» aber einen krasseren, elektrifizierten Wumms. Man kennt seine poetische Energie von Glam- und Protopunksongs.

    taz, 05. Juni 2021
  • Glänzend geschrieben.

    Hamburger Abendblatt, 25. Juni 2021
  • Hannah ist mittendrin ... der Stil ist mitreißend.

    Die Welt, 27. Juni 2021
  • Eine regelrechte Tour de Force, ein halluzinierter Trip ... Hannahs Aufzeichnungen lesen sich wie ein Strudel der Ereignisse.

    Bayern 2 "Diwan", 27. Juni 2021
  • Klatsch wird bei Hannah Soziologie

    Neues Deutschland, 23. September 2021
  • Authentisch, intensiv und überraschend, ein 550-Seiten-Wälzer, der den Leser tief in die damalige Zeit eintauchen lässt.

    Radiolounge, 28. September 2021

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