
Tucholsky: Gesamtausgabe Texte und Briefe
Herausgegeben von: Dirk GrathoffMichael HeppBärbel BoldtBernhard TempelStefan AhrensAntje BonitzJan KingGisela Enzmann-KraikerChristian JägerRoland LinksElfriede LinksStephanie BurrowsAndrea SpinglerChrista WetzelUte MaackRenke SiemsViktor OttoSarah HansSascha KieferSabina BeckerGerhard KraikerGustav Huonker
Alle Bücher der Serie
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26.03.1997 1912 erschien «Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte» und machte Kurt Tucholsky über Nacht bekannt. Es war sein eigentliches literarisches Debüt. Vorausgegangen waren jedoch seit 1907 Veröffentlichungen im «Ulk», der satirischen Beilage zum ...Zum Buch -
09.09.2003 1914 ist Kurt Tucholsky ein etablierter und in vielen Blättern präsenter Kritiker. Mit dem beginn des Ersten Weltkriegs verstummt er fast ganz; im April 1915 tritt er als Armierungssoldat den Dienst an der Ostfront an. Ab Herbst 1916 wieder Artikel, ...Zum Buch -
09.09.1999 Die berühmte «Militaria»-Serie beginnt - Tucholsky sucht sich für seine neu gewonnenen Einsichten über den preußisch-deutschen Militarismus Gehör zu verschaffen. Und die Behandlung der Revolutionsthematik wird zu einer diffizilen Gratwanderung ...Zum Buch -
26.09.1996 Der Band enthält u. a. die großen abschließenden Artikel aus der 1919 in der «Weltbühne» begonnenen Militaria-Serie, d. h. die kritischen Auseinandersetzungen mit den militärischen Führungseliten im Krieg und dem Fortdauern militaristischen Denkens ...Zum Buch -
18.03.1999 Tucholsky könne «so auseinanderliegende Bezirke wie eine Nelsonrevue und ein kämpferisches Kabarett mit Texten versorgen», schrieb Max Herrmann-Neiße. Die Jahre 1921/1922 beweisen es: Er gehörte zu den Autoren von Trude Hesterbergs Wilder Bühne und ...Zum Buch -
27.07.2000 1923 war ein Krisenjahr: Ruhrbesetzung und passiver Widerstand, Inflation, Versorgungskrise, Ausnahmegesetze, Putschversuche von rechts und links. Tucholsky hatte sich aus dem aktuellen Journalismus zurückgezogen, er zweifelte an der Wirksamkeit ...Zum Buch -
17.01.2002 1925. Kurt Tucholsky lebt das zweite Jahr in Paris, Artikel für "Die Weltbühne", die "Vossische Zeitung", aber auch für Ullsteins "Die Dame" und die radikal pazifistische Zeitschrift "Die Menschheit". Bevorzugte Themen sind der Pariser Alltag, ...Zum Buch -
18.03.2004 In seinem dritten Jahr in Paris setzt sich Kurt Tucholsky weiter nachdrücklich für die deutsch-französische Verständigung ein und schreibt in der "Weltbühne" und der "Vossischen Zeitung" gegen das nationalistisch verzerrte Frankreichbild der ...Zum Buch -
01.04.1998 1927 war für Kurt Tucholsky ein entscheidendes Jahr. Er übernahm die Redaktion der «Weltbühne» und nutzte die Gelegenheit für eine breitangelegte Justizkampagne: Der Angriff galt der verstockten wilhelminischen Gesinnung der Richter und ihrer ...Zum Buch -
15.01.2001 «Die deutsche Revolution hat im Saale stattgefunden», schreibt Kurt Tucholsky 1928 im Rückblick auf zehn Jahre Republik. Er zieht eine ernüchternde Bilanz: Die Stresemann’sche Politik einer deutsch-französischen Verständigung stagniert, in ...Zum Buch -
21.07.2005 1929 ist Tucholsky fast ständig auf Reisen. Im Frühjahr Lesungen in verschiedenen deutschen Städten, die Sommermonate verbringt er in Schweden, im November/ Dezember eine zweiwöchige Lesereise, die zuweilen von nationalsozialistischen Hetzereien und ...Zum Buch -
23.09.2004 Am 6. August 1929 erschien in Willi Münzenbergs Neuem Deutschen Verlag "Deutschland, Deutschland über alles. Ein Bilderbuch von Kurt Tucholsky und vielen Fotografen Montiert von John Heartfield". Keine andere Publikation Tucholskys führte zu so ...Zum Buch -
16.01.2003 1930 - ein Jahr, in dem Tucholskys Veröffentlichungen das ganze für ihn typische Spektrum umfassen, von "Ich rufe vor 1 noch mal an" über die Verteidigung der Fremdwörter, einer großen Würdigung Jacobsohns bis zu - nun allerdings anders pointierten ...Zum Buch -
23.07.1998 Im Mai 1931 erschien «Schloß Gripsholm» (in einem textkritischen Apparat werden die Lesarten des Vorabdrucks im «Berliner Tageblatt» und des Typoskripts dargelegt). Tucholsky schrieb in diesem Jahr Feuilletons, rezensierte z. B. Fallada («Bauern, ...Zum Buch -
14.07.2011 Im Jahr 1932 zieht sich Tucholsky aus der literarischen √ñffentlichkeit zurück. Seine Texte für die«Weltbühne» befassen sich mit der Wirtschaftskrise in Deutschland und Europa, der beginnenden Gleichschaltung von Rundfunk und Film sowie mit den ...Zum Buch -
17.01.2008 Kurt Tucholsky steht am Beginn seiner Laufbahn als Schriftsteller; er veröffentlicht im Feuilleton des sozialdemokratischen «Vorwärts». Der Student knüpft Kontakte zu Brod und Kafka in Prag und zu dem «Simplicissimus»-Redakteur Hans Erich Blaich ...Zum Buch -
16.03.2006 In diesem Band, im Januar 1919 beginnend mit einem Brief an ein "sehr verehrtes gnädiges Fräulein", setzt die Korrespondenz mit Mary Tucholsky den entscheidenden Akzent. Mary kann mit den abrückenden Truppen aus Riga fliehen und kommt nach Berlin. ...Zum Buch -
17.01.2007 1925 - 1927, von Paris nach Berlin und zurück. Publizistisch fruchtbare Jahre, der Reisebericht "Ein Pyrenäenbuch" entsteht. Am 3. Dezember stirbt Siegfried Jacobsohn. Der Tod seines Mentors verändert alles. Zurückgekehrt in den 'Berliner Betrieb' ...Zum Buch -
22.09.2005 Die wichtigsten Briefpartner dieser Jahre sind neben Mary Tucholsky u.a. die Freunde Walter Hasenvclever, Walter Mehring, Emil Ludwig, Gussy Holl, Emil Jannings und Schriftstellerkollegen wie Hermann Hesse, Anette Kolb, Erich Kästner, Roda Roda, ...Zum Buch -
26.09.1996 Der Autor war verstummt, Briefe waren für ihn die einzige Form des Schreibens. Seine Bücher waren verbrannt, Tucholsky war ausgebürgert die Sorgen um die Sicherung des schwedischen Fremden passes werden hier erstmalig vollständig dokumentiert. Er ...Zum Buch -
11.09.1997 Der Band enthält die Briefe aus Kurt Tucholskys letztem Lebensjahr. Es sind beklemmende Schilderungen seiner Krankheiten und Operationen, nüchterne Berichte über Geldnöte und Schwierigkeiten mit der Einbürgerung in Schweden, nicht selten durchsetzt ...Zum Buch -
14.07.2011 Obwohl jeder kommentierte Text- und Briefband der einundzwanzigbändigen Tucholsky-Gesamtausgabe mit ausführlichem Anhang versehen ist, steht am Ende ein Gesamtregister, das in seiner Funktion am ehesten als ein Nachschlagewerk für die ...Zum Buch