Nein!

Stimmen aus Russland gegen den Krieg

Übersetzt von: Andreas WeiheFranziska ZwergChristiane KörnerMaria RajerNataliya BakshiRuth Altenhofer Herausgegeben von: Sergej Lebedew

Was bedeutet es für das eigene Leben, wenn das Land, das man seine Heimat nennt, einen brutalen Krieg anzettelt, Hass und Gewalt verbreitet? Davon erzählen 25 Autorinnen und Autoren aus Russland und sagen Nein zum Krieg gegen die Ukraine.

Diese 25 Autorinnen und Autoren stehen für ein anderes Russland, eines der Vielfalt, auch in der Kunst. Gemeinsam werfen sie in diesem Band einen Blick auf die aktuelle russische Kultur, beleuchten Missstände und gefährliche Entwicklungen in der Gesellschaft. Alle sind Repräsentant:innen jener Gruppen, die jetzt besonders gefährdet und geächtet sind und deshalb zum Schweigen gebracht oder ins Exil getrieben wurden. 

Die mal spielerischen, mal ernsten Geschichten, Gedichte, Essays und Theaterstücke spiegeln die kulturelle und ethnische Vielfalt wider, die Russland eigentlich ausmacht und nun unsichtbar geworden ist. Sie erzählen vom veränderten Alltag, von Exil, Schuld und Verantwortung, bieten Reflexionen über moralische Entscheidungsmöglichkeiten in einem Moment, in dem das eigene Land aggressiv gegen Zivilbevölkerungen vorgeht – eine Erfahrung, die auch in die deutsche Geschichte eingeschrieben ist.

Lisa Alexandrowa-Zorina, Lera Babitskaja, Lena Beljajewa, Xenia Bukscha, Sergej Dawydow, Michail Durnenkow, Jegana Dschabbarowa, Sasha Filipenko, Alissa Ganijewa, Alla Gutnikova, Alexander Ilitschewski, Boris Klad, Nikolai Kononow, Jelena Kostjutschenko, Jana Kutschina, Denis Larionow, Sergej Lebedew, Natalia Lizorkina, Rita Loginowa, Moroska Morosowa, Darja Ochozimskaja, Alexej Poljarinow, Dinara Rasuleva, Darja Serenko, Timur Walitow

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"Immer schwingt die Trauer über eine verlorene Heimat mit, über eine zerstörte Gesellschaft und ein oft nicht einfaches Leben im Exil. Zusammengestellt hat dieses wichtige und wütende Buch der russische Schriftsteller und Journalist Sergej Lebedew."

Tessa SZYSZKOWITZ,
Falter, 26. Februar 2025

"Sergej Lebedew zeigt mit seiner Anthologie neuer russischer Literatur, dass die in alle Welt versprengte Exilintelligenzija noch viel zu sagen hat."

Katharina Granzin,
taz, 01. März 2025

"Es sind Erzählungen, die durch Mark und Bein gehen und klarmachen, was es heißt, heute in Russland zu leben. Eine neue Generation von Schriftstellern schreibt sich damit ein in die Literaturgeschichte und folgt den großen Realisten der russischen Literatur."

Welf Grombacher,
Rheinische Post, 10. März 2025

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  • "Immer schwingt die Trauer über eine verlorene Heimat mit, über eine zerstörte Gesellschaft und ein oft nicht einfaches Leben im Exil. Zusammengestellt hat dieses wichtige und wütende Buch der russische Schriftsteller und Journalist Sergej Lebedew."

    Tessa SZYSZKOWITZ, Falter, 26. Februar 2025
  • "Sergej Lebedew zeigt mit seiner Anthologie neuer russischer Literatur, dass die in alle Welt versprengte Exilintelligenzija noch viel zu sagen hat."

    Katharina Granzin, taz, 01. März 2025
  • "Es sind Erzählungen, die durch Mark und Bein gehen und klarmachen, was es heißt, heute in Russland zu leben. Eine neue Generation von Schriftstellern schreibt sich damit ein in die Literaturgeschichte und folgt den großen Realisten der russischen Literatur."

    Welf Grombacher, Rheinische Post, 10. März 2025

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